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Career2SocialWorkDas Pilotprogramm

Immersionserfahrungen so ganz konkret 1

Als Zusammenarbeit auf Augenhöhe beschreiben Wim Nieuwenboom wie auch Gustav Keune die Immersionserfahrung aus Perspektive des Teilnehmenden wie auch der Praxisorganisation.

Wim Nieuwenboom ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW. Er hat seine Immersionserfahrung im Sonderpädagogischen Zentrum Bachtelen (SZB) in Grenchen durchgeführt.

Während eines Jahres (01.09.2018 – 31.08.2019) verbrachte er einen Tag pro Woche in der Institution. Einen besonderen Fokus setzte er auf die inter-professionelle Zusammenarbeit an der Schnittstelle von Betreuung, Erziehung und Schulung. Neben der Reflexion und Beobachtung des institutionellen Geschehens tauchte Wim in die Realität der Praxis ein, indem er am Tagesgeschäft teilnahm, Beziehungen zu den Kindern und Jugendlichen einging und ihr Vertrauen gewinnen musste. Auch in verschiedenen Teams konnte er sich integrieren und erlebte neben den Arbeitsgefässen und Weiterbildungen auch kulturelle Anlässe im Sonderpädagogischen Zentrum.

Wim, wie auch seine direkte Kontaktperson in der Praxis, Gustav Keune, haben die Immersionserfahrung als Win-Win-Situation eingeschätzt. Wim hat den institutionellen Alltag aus der Perspektive der Praxis erlebt und mit dem Team kritisch reflektiert. Die Institution hat diesen Blick von aussen wie auch seine Inputs sehr geschätzt. Wim Nieuwenboom wie auch Gustav Keune kommen zum Schluss, dass diese Form der Kooperation zwischen Praxis und Fachhochschule eine neue, innovative Form der Zusammenarbeit auf Augenhöhe darstellt.
Via folgenden Link können Sie in der Tagungsdokumentation die Unterlagen der Präsentation von Wim Nieuwenboom sowie Gustav Keune einsehen.

Publié le 17.12.2019
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